Ausschreibung "Erstkontakt" (Deadline 31.07.2021)

Jeder, der in einer klaren Nacht zu den Sternen hinaufblickt, stellt sich früher oder später die gleiche Frage: Sind wir in diesem gigantischen Sternenmeer wirklich allein?

Experten sind sich uneins. Für Stephen Hawking tendierte die Wahrscheinlichkeit für intelligentes Leben, wie wir es kennen, gegen Null. Frank Drake stellte hingegen die Theorie auf, dass es bei den Gegebenheiten in der Milchstraße nur so von Völkern wimmeln müsse. Enrico Fermi und Erich von Däniken behaupten, die Erde wäre bereits zigfach besucht worden.

Weilen Aliens vielleicht schon unter uns? Bereiten Sie im Geheimen einen Machtwechsel vor oder wollen sie einfach nur in Ruhe und Frieden unerkannt mit uns leben? Existiert gar ein kompletter Zwilling unserer Spezies? Vielleicht sind sie uns ähnlich, vielleicht vollkommen anders. Möglicherweise sind sie jenseits von dem, was wir als intelligente Lebensform erfassen könnten.

Wie könnte ein Erstkontakt stattfinden? Welche Auswirkungen hätte die Gewissheit, nicht alleine im Universum zu sein, auf uns? Was würde es für unsere Gesellschaft, Religionen und unsere weitere Entwicklung bedeuten? Und was würde es für Auswirkungen für sie haben, wenn es die Menschen sind, die einen ersten Besuch abstatten?

Eure Antworten auf diese und noch andere Frage dürfen abenteuerlich und spannend, humorvoll oder traurig, nachdenklich und philosophisch, utopisch oder dystopisch ausfallen - Hauptsache unterhaltsam und überraschend!

Vorgaben für die Geschichte:

Es muss sich bei eurem Werk um eine Kurzgeschichte handeln. Die Anthologie ist für ein erwachsenes Publikum gedacht. Angemessene Erotik und Action oder auch eine Prise tiefschwarzer Humor sind gestattet. Pornographie und Gewaltverherrlichung sind hingegen nicht erwünscht. Die Geschichten müssen auf jeden Fall dem Genre Sciencefiction zuzuordnen sein. Daher benötigen sie einen technisch zumindest denkbaren Unterbau – Fantasy und Steampunk sind nicht gefragt. Die Geschichte darf bisher noch nicht veröffentlicht worden sein, auch nicht online. Außerdem muss das Werk frei von Rechten Dritter sein. Bitte nur Prosa, keine Gedichte – es sei denn das Gedicht ist ein essentieller Teil der Kurzgeschichte. LGBTQ-Inhalte sind gestattet bzw. werden wohlwollend-neutral betrachtet. Umfang: Mindestens 10.000 Zeichen bis maximal 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Vorgaben zur Einreichung:

Jeder Autor / jede Autorin darf nur eine Geschichte einreichen.

Dokumentenformatierung: Schriftgröße 12pt – Schriftart Times New Roman – Text linksbündig - Kursivschreibung zur Betonung ist erlaubt - keine Silbentrennung - Dokumentenformate: doc, docx, odt. Alle anderen Formate werden ausdrücklich abgelehnt.

Autorenname, Adresse und E-Mail bitte unter das fertige Manuskript setzen. Die Einreichungen können nur mit komplettem Namen und Anschrift angenommen werden – Pseudonyme für die spätere Veröffentlichung bitte zusätzlich nennen.

Speichert euer Dokument bitte nach folgendem Muster ab:
'Nachname.Geschichtentitel.Erstkontakt'

Informationen über euch als Autorin bzw. Autor (Vita + Bibliographie) bitten wir, in einem separaten Dokument abzugeben, in welchem auch der Titel der Geschichte vermerkt sein sollte.

Sendet uns Eure Erzählung an:
erstkontakt.eridanus@christophgrimm.com

Deadline für die Einreichung der Manuskripte:

31.07.2021. Sollten bis dahin zu wenige Manuskripte bei uns eintreffen, die den thematischen Vorgaben und unseren qualitativen Vorstellungen entsprechen, behalten wir uns vor, entweder die Deadline zu verlängern oder über eine Nichtveröffentlichung der Anthologie zu entscheiden.

Konditionen/Autorenhonorar:

Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung sind für die Autoren/innen kostenfrei. Jede/r Autor/in, dessen/deren Erzählung einen Platz in unserer Anthologie bekommt, erhält einen Autorenvertrag, ein kostenloses Freiexemplar und kann auf Wunsch weitere Ausgaben zum Autorenpreis (abzüglich 25 % vom Verkaufspreis) erwerben. Autoren/innen sind jedoch zu keiner Abnahme verpflichtet. Außerdem wird für jedes verkaufte Exemplar ein Autorenhonorar von 5 % gezahlt, welches zu gleichen Teilen unter allen Autorinnen und Autoren aufgeteilt wird.

Rechtliches:

Die Teilnahme an der Ausschreibung führt nicht automatisch zur Veröffentlichung. Ausschlaggebend ist die Qualität des Textes. Die Entscheidung obliegt dem Herausgeber. Eine Bewertung bzw. eine Begründung für oder gegen eine Veröffentlichung der jeweiligen Einsendung wird nicht gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Einreichung eines Textes erklärt sich der Autor mit sämtlichen Bedingungen der Ausschreibung einverstanden.